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ARCHIVEA
Ansicht von Tivoli (Vorderseite); Ansicht von Tivoli (Rückseite) Gm-00004401
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Claude Lorrain (Claude Gellée) (Franzose, 1604/1605?–1682) tauchte diese Ansicht von Tivoli in schimmernde, durchscheinende Lavierungen, deren Tonwertumfang ein Kontinuum aus Licht und Schatten darstellt, das die Form zugleich definiert und entmaterialisiert. Charakteristischerweise stellte er die Formen als Silhouetten vor dem goldenen italienischen Licht dar. Die Federstudie auf der Rückseite könnte zunächst als kompositorische Vorlage für die Zeichnung auf der Vorderseite entstanden sein.
Mehr als dreißig Ansichten von Tivoli, einem von Claudes Lieblingsmotiven, sind erhalten. Wie immer konzentrierte er sich eher auf die Landschaft als auf die Dorfarchitektur. Er zeichnete diese Studie nach der Natur, anstatt sie im Atelier zu komponieren, und möglicherweise verwendete er sie zur Vorbereitung eines Gemäldes.
Laut Joachim von Sandrart, einem deutschen Malerkollegen, spielte Tivoli eine Rolle bei Claudes Entscheidung, nicht nur im Atelier, sondern en plein air (im Freien) zu malen: „In Tivoli, in den wilden Felsen an der berühmten Kaskade … fand er mich beim Malen nach dem Leben und sah, dass ich viele Werke nach der Natur selbst malte und nichts aus meiner Fantasie schuf; das gefiel ihm so gut, dass er sich eifrig daran machte, dieselbe Methode zu übernehmen.“
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Mehr als dreißig Ansichten von Tivoli, einem von Claudes Lieblingsmotiven, sind erhalten. Wie immer konzentrierte er sich eher auf die Landschaft als auf die Dorfarchitektur. Er zeichnete diese Studie nach der Natur, anstatt sie im Atelier zu komponieren, und möglicherweise verwendete er sie zur Vorbereitung eines Gemäldes.
Laut Joachim von Sandrart, einem deutschen Malerkollegen, spielte Tivoli eine Rolle bei Claudes Entscheidung, nicht nur im Atelier, sondern en plein air (im Freien) zu malen: „In Tivoli, in den wilden Felsen an der berühmten Kaskade … fand er mich beim Malen nach dem Leben und sah, dass ich viele Werke nach der Natur selbst malte und nichts aus meiner Fantasie schuf; das gefiel ihm so gut, dass er sich eifrig daran machte, dieselbe Methode zu übernehmen.“
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