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Shah Jahan und Dara Shikoh Gm-00011401
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Rembrandt Harmensz. van Rijn (Niederländer, 1606–1669) schuf 25 „indische Zeichnungen“, basierend auf Miniaturen aus dem Mogulreich, die er in einer niederländischen Sammlung entdeckte und vermutlich lange studierte. Rembrandt übernahm einige Aspekte der äußerst präzisen Malweise dieser Miniaturen – ganz anders als sein üblicher lockerer, stimmungsvoller Zeichenstil – und belebte die Posen der Figuren dennoch, indem er ihnen mehr Handlungskraft verlieh als der Mogulstil. Trotz ihrer Lockerheit präsentieren seine Linien die Figuren in der in der indischen Malerei üblichen Dreiviertelansicht und Profilansicht.
Der Mogulkaiser Shah Jahan, ein Zeitgenosse Rembrandts, bekannt für seine Bauvorhaben und als Kunstmäzen, ist an seiner charakteristischen Kleidung und seinem Gesicht sowie an der Aureole zu erkennen, die Darstellungen von Mogulherrschern seit der Herrschaft seines Vaters auszeichnete. Diese Darstellung ähnelt den vielen Porträts in der illustrierten Geschichte, die Shah Jahan von seiner Herrschaft in Auftrag gab. In typischer Mogulmanier blickt er seinem ältesten und geliebtesten Sohn Dara Shikoh mit eher steifem Gesicht entgegen. Der Falke stellt den beliebten höfischen Jagdsport dar, der in der Mogulkunst oft dargestellt wird.
Der Mogulkaiser Shah Jahan, ein Zeitgenosse Rembrandts, bekannt für seine Bauvorhaben und als Kunstmäzen, ist an seiner charakteristischen Kleidung und seinem Gesicht sowie an der Aureole zu erkennen, die Darstellungen von Mogulherrschern seit der Herrschaft seines Vaters auszeichnete. Diese Darstellung ähnelt den vielen Porträts in der illustrierten Geschichte, die Shah Jahan von seiner Herrschaft in Auftrag gab. In typischer Mogulmanier blickt er seinem ältesten und geliebtesten Sohn Dara Shikoh mit eher steifem Gesicht entgegen. Der Falke stellt den beliebten höfischen Jagdsport dar, der in der Mogulkunst oft dargestellt wird.
Art + Ideas Podcast: Stephanie Schrader über Rembrandt und Indien
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